versteht sich als Ergänzung zur klassischen Planersoftware CAD und AVA. Auf diesen Gebieten stehen bereits zahlreiche ausgereifte Entwicklungen zur Verfügung.
Die Aufgabe von Workflow Manager ist, die Ergebnisse dieser Programme zu verarbeiten und zu verwalten. Um schwerfällige Datenfriedhöfe zu vermeiden, muss an jeder Stelle genau überlegt sein, welche Übernahmen erforderlich und sinnvoll sind. Dabei haben sich in der Praxis Schnittstellen entwickelt, die eigentlich ein Übergang zwischen dynamischen und statischen Daten sind.
CAD
Eine sinnvolle CAD Planung ist ein dynamisches Gesamtmodell. Aus diesem Modell werden Pläne ausgegeben, die aus rechtlichen Gründen statisch sein müssen. Das sind üblicherweise pdf- oder plt-Formate von Indexständen der Planung. Diese zahlreichen Dateien zu verwalten und den Versand zu dokumentieren ist die klassische Aufgabe einer Datenbank. Das ermöglicht eine Einbindung in das CRM des Büros mit zahlreichen Automatisierungen.
AVA
Für eine langfristige Dokumentation und Auswertung von Projektdaten sind nur die Ergebnisse des AVA-Prozesses interessant. Der größte Teil der erfassten Daten wird für diesen Zweck nach der Auftragsvergabe überflüssig. Workflow Manager bildet in übersichtlicher Form Soll-Ist Vergleiche nach Kostenarten, z.B. DIN 276 ab und integriert dabei die Zahlungspläne und Rechnungsfreigaben. Diese Daten stehen dem Bauherrn mit Internetzugang immer aktuell zur Verfügung. Die Kostenarten können ausserdem zu Vergleichszwecken ausgewertet werden. Mit AVA-Programmen kann Workflow Manager nach Bedarf kommunizieren und dynamische Verbindungen aufbauen.
Andere
Grundsätzlich kann jede mit anderer Software erzeugte Datei mit der Datenbank verwaltet und direkt geöffnet werden. Unter anderem verfügt Workflow Manager über eine integrierte Bildverwaltung.