ist eine Client-Server-Datenbank, die höch-sten Anforderungen im Hinblick auf Schnel-ligkeit, Sicherheit und Schnittstellentechno-logie gerecht wird. Sie kann im gemischten Netzwerk gleichzeitig von Windows- und MacOS Arbeitsplätzen benutzt werden. Der Server kann wahlweise mit einem der bei-den Betriebssysteme arbeiten.

Die Entwicklung wurde 1993 "on the job" in einem Architekturbüro mit 60 Mitarbeitern begonnen, mit dem Ziel, alle anfallenden Routinetätigkeiten in einem Gesamtmodell
zu automatisieren und zu standardisieren und dabei relevante Informationen für alle Benutzer transparent und zugänglich zu machen.

Die Dichte der Kommunikation nimmt oft mit der Größe des Büros stetig ab. Es ist häufig zu beobachten, dass Daten nicht direkt vergleichbar sind, gleiche Informationen vielfach vorhanden sind, mehrfach wider-sprüchlich verwaltet werden und dennoch
an keiner Stelle aktuell sind. Gezielte Suche kann meistens nur durch die ursprünglichen Bearbeiter durchgeführt werden.
Um einen aussagefähigen Status eines größeren Projektes zu diskutieren sind meist zeitraubende Vorbereitungen erforderlich. Daten zur Rentabilität sind häufig erst nach Abschluss des Projektes verfügbar oder fehlen ganz.

Konventionelle Ablagesysteme können die heutige Informationsflut nicht mehr bewälti-

gen, weil sie beispielsweise keine mehr-fachen Ablagekriterien zulassen und daher zu unnötigen Redundanzen und versteckten Fehlern führen. Kommunikationstechniken wie Internet und E-Mail sind erst dann rich-tig effektiv, wenn sie in eine interne Daten-technik eingebunden sind und ohne Papier-ausdruck auskommen.

Workflow Manager wird inzwischen von Büros unterschiedlicher Größe erfolgreich eingesetzt. Das Programm wird kontinuier-lich weiterentwickelt, wobei die Anforde-rungen und Rückkopplungen mehrerer Entwicklungspartner mit sehr unterschiedli-chen Anforderungen einfließen. Das macht Workflow Manager zu einem hoch flexiblen Instrument, das auf den jeweiligen Anwen-der individuell angepasst werden kann.

Die integrierte Textverarbeitung ermöglicht überzeugende Funktionen für schnelleres Arbeiten, automatisierte Vernetzung und Ab-lage. Der Schriftverkehr unterscheidet dabei nicht zwischen E-Mail und konventionellem Brief. Alles wird in einer Liste verwaltet.

Die Datenbank kann ausserdem als Web-server dienen und lässt sich damit für ein Projekthosting nutzen, das durch den Archi-tekten kontrolliert wird. Die Synergien ver-schiedener Projekte stehen ihm dabei voll zur Verfügung. Diese Anwendung ist natür-lich auch für unterwegs interessant. Auf den Server kann über eine eigene Oberfläche auch vom Handy zugegriffen werden. Das

hat den wichtigen Vorteil, dass die Daten immer aktuell allen Beteiligten zur Verfü-
gung stehen ohne dass vorher ein lästiger Datenaustausch stattfinden muss.

Alle Module sind untereinander relational verknüpft und folgen dem strengen Prinzip, dass jede Information physikalisch nur ein einziges Mal vorhanden sein soll. Die meis-ten Daten werden dazu in eindeutige Be-standteile zerlegt und jeweils nach Bedarf zusammengestellt. Eine Datenbank mit z.B. 80 Benutzern, 250 Projekten, 18.000 Brie-fen, 40.000 Stundeneinträgen und 12.000 Adressen hat nach 6 Jahren nur eine Kern-größe von ca. 450 MB. Die verwalteten Dateien, z.B. Anlagen des Schriftverkehrs und Planindizes werden extern im Ablage-system des Büros verlinkt. Sie werden von Workflow Manager dort eingelesen und be-nannt. Die Dateien können nun aus der An-wendung über eine Vorschau angesehen oder direkt geöffnet werden.

Workflow Manager wird als Client Server Version im Rahmen eines Beratungsvertra-ges zur Verfügung gestellt und entspre-chend dem Entwicklungsstand kontinuierlich aktualisiert und individuell betreut.
Die Mindestlaufzeit dafür beträgt nur sechs Monate, so dass eine risikofreie Testinstalla-tion möglich ist.
Daneben stehen auch Server- und Einzel-platzlösungen, zum Kauf mit oder ohne jähr-liche Supportvereinbarung zur Verfügung.

Workflow Manager...